Sendung 2016-28, ab 8. Juli, letztmalig am 28. 7. 2016

4½ Unsere Welt: Mario Herrla über den Brexit.
13′  70 Jahre DEFA: (2) Politische Filme der Nachkriegszeit,
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Charlotte Ludwig erinnert sich & uns.
26′  Ich war einmal … Unterwegs mit Künstlern (1).
38′  Aus Bücher- und Plattenschrank: Wladimir Kaminer (2);
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Elke Lemke und Sabine Arnau begleiten ihn nach Waldbröl.
47′  Freigeistige Umschau:
M.Fitz über aktuelle Berliner Denkmal-Pläne.
.       Links dazu:   Posener gegen Luther    Luthers „Von den Juden …“    Berliner Denkmal

Sendezeiten-Sndg16-28

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2 Kommentare zu Sendung 2016-28, ab 8. Juli, letztmalig am 28. 7. 2016

  1. Eva sagt:

    Brexit – ein Großteil der britischen Bevölkerung hat den Austritt gewählt. Das wird Vor- und Nachteile haben für die Bevölkerung. Ob Groß-Britannien wieder eine Groß-Macht wird wie einst – wovon viele Alte träumen und wie es in der Antrittsrede der neuen Ministerpräsidentin durchklang – wage ich zu bezweifeln. Die Welt hat sich verändert. Über Sinn und Nutzen der EU kann man streiten. Ich denke, daß der Brexit ein Anlaß gewesen wäre, darüber nachzudenken und sie zu reformieren. Aber das geht natürlich nicht mit diesen in ihrem Denken verknöcherten Vertretern. Das haben wir DDR-Bürger ja schon hinter uns.
    Ein Volksentscheid – lieber Mario – in Deutschland? Das wäre eine Riesenenttäuschung. Die Verblödung der Bevölkerung durch Presse, Funk und Fernsehen ist schon weit fortgeschritten. Sieh nur wie schwierig es ist, die Massen gegen TTIP in Bewegung zu bringen!

    Ein weiteres Denkmal für Luther in Berlin? Davon hatte ich noch nicht gehört. Und von Steuergroschen erbaut? Naja, wir haben es ja!
    Ansonsten – je mehr Informationen man über eine Persönlichkeit, desto mehr bröckelt oft die schöne Fassade. So werden ‚Helden‘ vom Sockel gestoßen. Aber muß man Luther nicht auch im Kontext mit dem zu seiner Zeit herrschenden Meinungen sehen?

  2. Hier meine Meinung.
    (1) Was mit Brexit wird, muss abgewartet werden. Dazu gekommen ist erst, weil nicht in alle Richtungen nachgedacht und politisch gehandelt wurde.
    (2) Volksentscheide/Referenden und systematische Verankerung im Grundgesetz wären ein Riesenfortschritt bezüglich Demokratieverständnis in Deutschland.
    3) Lutherdenkmal – ein neues in Berlin. Mal abwarten, was daraus 2017 wird. Die Stadt hat mit ihren Bauverhaben bekanntlich immer einige Probleme.

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